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Neue US-Sicherheitsvorschriften in der Kreuzfahrt
Kameras, Sicherheitsschlösser und Türspione werden Pflicht
Verschärfte Sicherheitsanforderungen stellt die US-Regierung an alle Kreuzfahrtschiffe mit mehr als 250 Personen an Bord, die in den USA einen Passagierwechsel durchführen. Die Passagierbereiche werden zur sensitiven Zone, ein umfangreicher Security-Guide ist Pflicht, ebenso wie Türspione in jeder Kabinentür. Gewalttaten sollen vom FBI dokumentiert und im Internet veröffentlicht werden.
Angesichts der geringen Verbrechensrate an Bord von Kreuzfahrtschiffen sollten sich die amerikanischen Behörden aber vielleicht doch lieber auf die Strafverfolgung an Land verlegen: In Florida räumte eine 38-jährige Reiseverkehrskauffrau die Häuser von mindestens zwei Dutzend ihrer Royal-Caribbean-Kunden aus, bevor sie vergangene Woche verhaftet wurde.
Auch die QUEEN MARY 2 wird wohl für ihre Transatlantikreisen nachrüsten müssen.
Mehr über Kreuzfahrtschiffe erfahren Sie unter "Schiffe im Portrait"
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